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  • Miss Hughes 23:05 am 23. June 2012 Permalink | Antworten
    Tags: Buchstabendreher, , Diphthong,   

    Rückmeldung (schon wieder?!?) 

    Es ist kaum zu fassen: Eineinhalb Jahre lang war hier nichts los. Ein Mangel an Dummheit und Rechtschreibpatzern kann ja wohl kaum der Grund dafür sein. Eher Faulheit und/oder Zeitmangel. Wie auch immer. Nach langer Pause ist es nun wieder soweit, dass die sprachliche Unfähigkeit anderer Menschen uns nötigt, etwas zu posten. Auslöser waren diese drei Kandidaten:

    „alles in allem is das genau was ich gesucht habe: laistungsfähig, langlebig…“

    Laistungsfähig – soll das heißen: „auch für Laien geeignet“?

    Treinersuche

    Man sagt ja: Wer suchet, der findet. In diesem Fall jedoch…

    „… lese gerne Bücher und mag gepflegte Konservationen…“

    Gepflegte Konservationen kriegt man beim Bestattungsunternehmen, oder?

    Konserviert sind jetzt jedenfalls auch diese drei Stilblüten. Für die Ewigkeit.

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  • Miss Hughes 00:14 am 14. January 2011 Permalink | Antworten
    Tags: Artikel, Grammatik,   

    Glaubensfrage 

    „wir glauben ja auch nicht am weihnachtsmann oder am osterhasen!“

    gefunden auf gutefrage.net

     
  • Miss Hughes 01:46 am 14. December 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , ,   

    Ro(o)ster 

    In der deutschen Gamer-Szene erfreut sich der englische Begriff „Roster“ einer ständig wachsenden Beliebtheit. Übersetzt bedeutet er in etwa „Dienstplan“, „Spielerliste“ oder „Aufstellung“. In Spielen wie „World of Warcraft“ wird damit gerne das bezeichnet, was man früher die Raidaufstellung, Raidmannschaft oder den Raidkader nannte.

    Warum man das nicht einfach weiterhin so nennen kann, ist offensichtlich: Den deutschen Begriffen mangelt es ganz klar an Coolness und diesem gewissen Flair von Expertise und Fachkompetenz. Außerdem braucht jede Gruppierung, gleich welcher Art, unbedingt ihr ganz eigenes Spezialvokabular, um sich abzugrenzen, abzuheben, zu identifizieren …

    Aber ich schweife ab. Getreu meinem Motto

    „Wenn Du des Englischen nicht mächtig bist, dann sprich es auch nicht, gottverdammt nochmal!!!“

    muss ich auch hier darauf bestehen: Wer nicht weiß, wie „Roster“ geschrieben oder ausgesprochen wird, der möge sich doch bitte einfach anderer Begriffe wie z. B. „Aufstellung“, „Kader“ oder meinetwegen auch „Team“ bedienen. Allzu oft wird nämlich aus einem „Roster“ (‚rɒstər) plötzlich ein „Rooster“ (‚ruːstər) oder gar ein „Roaster“ (‚rəʊstər):

    Roster Rooster Roaster
    Roster Rooster Roaster

    Zugegeben, aus „Rooster“ und „Roaster“ lassen sich geschmackvolle Kombinationen bilden:

    Hähnchen Hähnchen

    Wenn man aber raiden gehen will, dann sollte man entweder das Wort „Roster“ richtig schreiben und aussprechen lernen oder aber auf einen der o.g. deutschen Begriffe ausweichen (auch wenn das natürlich total altmodisch, ja geradezu peinlich ist!).

     
  • Miss Hughes 19:20 am 1. December 2010 Permalink | Antworten
    Tags:   

    Die Top 5 der kulinarischen Rechtschreibpatzer 

    1. Kotlett / Kottlett (Kot-lett? Iiih!)
    2. Schockolade (vielleicht wegen des Zuckerschocks, den man davon kriegt?)
    3. Gelantine (Hat hier das Wort „Kantine“ seine Buchstaben im Spiel?)
    4. Kakau (ist ein Dorf in Sachsen-Anhalt)
    5. Gauda (Ja mei, is des a Mords-Gauda!)

    Weitere Kandidaten: Kochsals

    Nachtrag (06. Dezember 2010)

    Soeben stolperte ich über die geradezu göttliche Anweisung in einem Kochrezept:

    Stilansatz entfernen

    Hätte ich die bloß schon früher gefunden – das wäre wohl mit Abstand die Nummer Eins gewesen.

     
  • Miss Hughes 19:32 am 20. March 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Logik, Semantik   

    Dieses, kommendes oder nächstes Wochenende? 

    „Ok, ich komme dann nächstes Wochenende mal vorbei“, hatte ich am Telefon zu meiner Freundin gesagt, und wundere mich deshalb, als sie mir am darauffolgenden Samtsag völlig überrascht im Bademantel und mit Lockenwicklern im Haar die Tür öffnet.

    „Du hast doch gesagt, du kommst erst nächstes Wochenende!“ sagt sie.
    „Ja“, sage ich. „Das war am Dienstag. Also ist das nächste Wochenende das jetzige.“
    „Nein, nein!“ wendet sie ein. „Jetzt haben wir dieses Wochenende. Das nächste ist noch eine Woche weiter!“
    „Also, Moment mal. Wenn heute Dienstag wäre, welches wäre dann das nächste Wochenende, das du erleben wirst?“

    Sie zieht die Augenbrauen zusammen. Ha, jetzt hab‘ ich sie!
    „Jaaa …“ meint sie, „das ist ja was ganz anderes!“
    Na klar.

    „Hör mal“, beginne ich erneut. „Wenn ich vom nächsten Wochenende spreche, dann meine ich damit doch dasjenige, das dem heutigen Tage am nächsten ist! Also das, das von heute an das naheste ist!“
    „Ja, rein logisch betrachtet hast du ja recht“, gibt sie zu. „Aber im allgemeinen Sprachgebrauch ist das nun mal anders! Da meint man mit dieses immer kommendes und mit nächstes das danach!“

    „Ist das so …“ murmele ich. „Na gut, dann gehe ich jetzt wieder und komme dieses Wochenende nochmal vorbei.“
    „Neee! Das ist doch jetzt!“ ruft sie mir hinterher.
    „Ach! Ich dachte, dieses ist immer kommendes? Entscheide dich mal und ruf mich dann an. Am besten nächsten Montag. Also für dich dann diesen.“ Kopfschüttelnd gehe ich nach Hause.


    So. Und wie ist es nun richtig?

    Meiner bescheidenen Meinung nach so wie das lyrische Ich in meiner kleinen beispielhaften Geschichte es auch sieht:

    • Das „nächste“ ist immer das, was von heute an am nahesten ist. Das, welches am ehesten naht. Das, was als erstes eintreten wird.
    • Das „übernächste“ ist dann logischerweise das, was danach folgt.
    • Von „diesem“ kann man eigentlich immer nur dann sprechen, wenn man sich gerade „darin“ befindet. Wenn also beispielsweise Samstag ist, kann man von „diesem“ Wochenende sprechen und damit das jetzige meinen.
      Dem entgegen ist es eher unangebracht, montags so etwas zu sagen wie: „Diesen Donnerstag gehe ich ins Kino.“ Denn damit meint man in Wirklichkeit den nächsten Donnerstag. Es ist schließlich der nächste, der kommt. Der nächste, den wir erleben werden.

    Ich glaube, daß sich diese Verwirrung überhaupt erst gebildet hat, weil manche Leute einfach vergessen, das Wort „Woche“ in ihre Zeitangabe mit einzubauen. Denn dann stimmt auf einmal alles wieder:

    Wenn sie von diesem Donnerstag reden, meinen sie eigentlich diese Woche Donnerstag.
    Wenn sie von nächstem Donnerstag reden, meinen sie eigentlich nächste Woche Donnerstag.
    Mit diesem Wochenende meinen sie das Ende dieser Woche, und
    mit nächstem Wochenende meinen sie das Ende der nächsten Woche.

    Wer es sich also partout nicht korrekt angewöhnen kann oder will oder das, was ich hier schreibe, einfach nicht versteht, dem sei hiermit nahegelegt, immer die Woche in seine Zeitangaben mit aufzunehmen. Ich wette, das hilft. Vielleicht. Manchmal.

    Hier noch ein paar Links und Anekdoten zum Thema:
    Zwiebelfisch: Ein ums nächste Mal
    Wikipedia Auskunft: Nächstes/kommenes Wochenende
    wer weiss was: nächstes Wochenende
    wer weiss was: Redewendung ’nächstes Wochenende‘

     
    • Jacob Mebold 14:55 am 22. April 2013 Permalink | Antworten

    • Christof 09:45 am 21. August 2014 Permalink | Antworten

      Den Streit habe ich mit meiner Frau auch immer!
      Die soll sich dann aber nicht wundern, wenn sie mich auf der Autobahn bittet, an der nächsten Raststätte rauszufahren, da sie dringend pinkeln muss und ich an der „nächsten“ Raststätte vobeifahre.

    • Robin 18:20 am 11. November 2014 Permalink | Antworten

      Das Problem hierbei ist ganz einfach, dass die deutsche Sprach logisch schlicht und einfach nicht eindeutig ist. „nächstes“ kann sich bei dem zusammengesetzten Wort „Wochenende“ entweder auf Woche oder auf Ende beziehen. Bezieht man es auf „Woche“ so ist das Ende nächster Woche, also das der auf die jetzige Woche folgenden Woche gemeint. Bezieht man es auf „Ende“ so ist das nächste Ende einer beliebigen Woche, also das der jetzigen, sofern man sich nicht gerade mitten im Wochenende befindet, gemeint. Allerdings ist erstere Interpretation geläufiger, auch wenn beide logisch nachvollziehbar sind. // @Christof Damit hinkt der Vergleich mit der Raststätte gewaltig, da Raststätte eindeutig ist. 😉

    • Stevanovic 14:29 am 12. Dezember 2014 Permalink | Antworten

      Gleiche Thematik auch bei mir…

      Eine Freundin meldete sich am Mittwoch bei mir und fragte, ob ich sie in meiner Stadt zum Weihnachtsmarkt begleite. Sie will hierher kommen und ich soll ihr den schönen Weihnachtsmarkt zeigen von dem sie schon so vieles gehört hat. Nun ja…da sie vom Samstag am nächsten Wochenende geredet hat, sagte ich ja. Für mich war es eben das Wochenende welches jetzt kommt.

      Heute am Freitag wollte ich von ihr wissen um wieviel Uhr sie Morgen hier anreisen tut. Da sagte sie spaßig, „Ich reise am 20.12. um ca. 15 Uhr bei dir an. +/- 20 Minuten“.
      Schockiert und und fast schon sauer fragte ich sie, ob das ihr ernst sei, dass sie mit nächstem Wochenende das We meint, was am vergangenen Mittwoch noch 10 Tage in der Zukunft lag. Sie antwortete nur so, dass ich noch mehr verwirrt war….“Wenn ich nächstes We meine, dann meine ich das nächste We und nicht dieses We“…hääää ? So wollte ich wissen wie Andere das sehen und bin beim ersten Google-Eintrag auf diese Diskussion hier gestoßen. Ich sehe mich hier auch im Recht. Das nächste Wochenende, ist für mich das Wochenende das kommt.

    • Sui 19:19 am 21. April 2015 Permalink | Antworten

      Vlt , hilft das Video hier . https://www.youtube.com/watch?v=SrzsakHCva0

    • Jacob Mebold 20:43 am 22. April 2015 Permalink | Antworten

      haha, das video ist zwar nett, vor allem wegen der ironisch-süffisanten art. inhaltlich lässt es aber sehr zu wünschen übrig. konkret: kunde a steht grade direkt am burgerladen und gibt dem verkäufer das geld. der verkäufer sagt gleichzeitig „der nächste bitte“. wen meint er wohl? den, der am nächsten dran steht etwa? …
      sprache ist halt keine einbahnstraße bzw. nicht eindimensional.
      ich werde demnächst eine kleine hausarbeit im masterstudium über das thema schreiben. da geht es dann um deixis und referenz und solche lustigen dinge. ansonsten sei dem urheber und verlinker des videos meine kleine umfrage und auswertung (erster kommentar dieses threads) empfohlen 🙂

    • Gunnar Steentjes 17:14 am 22. Januar 2018 Permalink | Antworten

      Die Diskussion reißt einfach nicht ab. Anstelle eines kurzen Blicks auf die Seite http://www.duden.de wird immer nur diskutiert und gemeint…

      Das nächste Wochenende ist eindeutig das unmittelbar folgende, zeitlich zuerst liegende Wochenende…

      Das gilt sowohl zeitlich als auch räumlich!!! Wenn die nächste Ampel rot ist, halte ich nicht an der darauf Folgenden. Seltsam, dass alle Frauen, die das mit mir diskutieren, an der nächsten Raststätte die Toilette aufsuchen wollen… wenn ich das in deren Sinne wörtlich nehmen würde 🙂

  • sprachmissbrauch 04:12 am 20. March 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Apostroph, ß, Großschreibung, Rechtschreibreform, Satzanfang, ss   

    ’s muss doch groß und *eszet* sein! 

    Grüß Gott,

    gerade habe ich mit der verehrten Miss H. ein Gespräch. Es fing mit der Frage an, wie man den ersten Buchstaben des ersten Wortes eines Satzes, welcher mit einem Apostroph anfängt, schreibt. Groß oder klein – das ist hier die Frage! Im Laufe der Wahrheitsfindung kamen wir auch auf ß, s und ss zu sprechen. Auf alte und neue Rechtschreibung. Auf Nostalgie. Auf Gewohnheit. Auf Unwissenheit (leider ein sehr starker Punkt).

    Keine Angst, niemand hat gefordert, dass (daß 😉 ) das „s“ im Topic ein „ß“ sein soll! Aber dennoch – immernoch ein Streitthema, obwohl sie eigentlich 1996 eingeführt und spätestens seit 2006 anerkannt sein sollte, ist die Reform der deutschen Rechtschreibung.

    Vielmehr geht es um den großen Buchstaben am Satzanfang. Da dieser jedoch – wegen des Apostrophs – eigentlich doch nicht am Satzanfang steht, wird er tatsächlich klein geschrieben. Wieder etwas Neues gelernt! (Wer Beweise für das Gegenteil hat: immer her damit in die Kommentare! Wir freuen uns, denn es ist uns auch fremd! :D)

    Grüße

     
  • sprachmissbrauch 01:36 am 17. October 2009 Permalink | Antworten
    Tags: ,   

    Wenn Du kein Englisch kannst, dann lass es! 

    Zuerst einmal etwas ausserhalb unserer Kompetenzen.

    Ich war am letzten Freitag durchaus sprachlos, auch wenn es nicht der Sprache geschuldet war. Barack Hussein Obama wurde der Friedensnobelpreis verliehen. Wie sehr vielen anderen stellte sich mir die Frage, wieso gerade diese Person diesen, doch ziemlich bedeutenden, Preis verdient hat. Hat er doch noch nichts nachweisbares geleistet. Wenn man sich allerdings die vergangenen Preisträger anschaut, erkennt man, dass es auch früher schon Kontroversen gab. Oder zumindest hätte geben müssen. In dem Sinne und wie auch schon in seinen Aussagen angedeutet, kann man nur hoffen, dass er diese Auszeichnung als Ansporn sieht, sich weiterhin für den bisher eingeschlagenen Weg einzusetzen.

    Kommen wir zurück zum „Tagesgeschäft“.

    Wir sind auf der Kirmes. Lostrommel. Der tolle Freund steht mit breiten Schultern vor seiner Freundin und seinem kleinen Bruder. Er langt in die Trommel, greift zu und zieht heraus… Lose! Gerecht auf alle drei verteilt, der große Bruder bekommt 60%, die Freundin 30% und der kleine Bruder 10%, öffnen sie voller Vorfreude die Lose. Eine Niete nach der anderen. Dem Kleinen wird es zu bunt, er geht zu seinem Bruder. Die Hände vor das Gesicht schlagend, noch nie Englischunterricht genossen habend, sagt er: „Nur Nieten. Das is der totale lose!“ Auch die Freundin ist nicht erfreut, sie will nichts mehr mit ihm zu tun haben. Er sei ein looser. Selbiger, den offensichtlichen Ernst der Lage nicht erkennend, ist ganz ruhig, schließlich ist er ja ein lockerer – so würde es zumindest Otto übersetzen.

    Nun stellt sich natürlich die Frage, was er nun ist. Mal im ernst: wer kennt den unterschied zwischen lose und lose? Oder gar loose. So viele sind es durchaus nicht (erst recht nicht in den Weiten des Internets). Und als wär‘ das nicht genug, kommt noch ein weiteres Wort hinzu. Zwei mal lose? Dazu noch Loose? Gibt es gar das Wort loss? (wtfx wo kommt das denn her Oo? ) Da muss doch der Teufel seine Finger im Spiel haben! Ja! Oder aber auch die englische Sprache, welche doch eigentlich als einfach gilt. Wer weiß, der Unterschied ist nicht allzu einfach auszumachen.

    Auch wenn es gegen den Erhalt der deutschen Sprache ist, möchten wir doch feststellen, grundlegend (Auszüge):

    englisch – deutsch

    to lose – verlieren

    loose – locker, lose (<- AHA!)

    loss – die Vernichtung, der Verlust

     
    • Name (erforderlich) 14:42 am 21. Oktober 2009 Permalink | Antworten

      Bitte aber ein „to“ lose daraus machen. 😉

      • Miss Hughes 20:31 am 21. Oktober 2009 Permalink | Antworten

        Ja! Genau das dachte ich mir auch! Aber irgendwie hab‘ ich dann vergessen, es auch zu machen. 😀

      • sprachmissbrauch 19:01 am 23. Oktober 2009 Permalink | Antworten

        Ich bitte vielmals um Entschuldigung.

  • sprachmissbrauch 06:10 am 4. October 2009 Permalink | Antworten  

    Rückmeldung 

    Servus, grüß Gott! und hallo!

    Jaja, lang ist’s her. Aber jeder Künstler, auch jener, welcher nur durch sich selbst so bezeichnet wird, benötigt einmal eine Pause! Selbige habe ich mir einfach ‚mal gegönnt.

    Vorweg erstmal ein dickes DANKESCHÖN! an Ms. Hughes, welche das Leben in diesen Gefilden erhalten hat! Und natürlich auch an unsere fleißigen Leser! Ohne Euch wär das alles hier sinnlos. Ihr seid es, die uns jeden Tag motivieren, weiter zu machen!

    Ich habe mir durchaus viele Gedanken gemacht, über was man denn schreiben kann – und vor allem auch darf! Ist es (relativ – man merkt, die frage sollte idealerweise nicht allzu ernst genommen werden) okay, Personen aus dem eigenen Bekanntenkreis zu erwähnen? Oder sollte man die Grenze erst bei Internetbekanntschaften ziehen? Teilweise geht ja selbst das zu weit.
    Ich habe, jetzt und hier, in diesem Moment (nun gut, schon vor einigen guten Stunden, aber bitte nicht weiter erzählen!), den Entschluss gefasst, dass ich darauf einfach keine Rücksicht nehmen werde, ja garnicht kann! Wer sein Fett weg verdient, der soll es auch so bekommen! Im Grunde sind wir, Ms. Hughes, ich und wer auch immer uns noch bei(ge)treten wird, ja auch nicht Schuld! Wir greifen nur auf, was die nette Gemeinde uns anbietet! :> (gewisse Parallelen zu TV Total sind nicht gewollt!)

    In diesem Sinne
    unterstützt uns und macht Fehler, welche wir aufgreifen dürfen! (:

     
  • Miss Hughes 04:55 am 24. August 2009 Permalink | Antworten
    Tags:   

    Wenn ein Buchstabe den Unterschied macht … 

    Harke

    Harke

    Harkenkreuz

    Harkenkreuz

    Hacke

    Hacke

    Hackenkreuz

    Hackenkreuz

    Haken

    Haken

    Hakenkreuz

    Hakenkreuz

     
  • Miss Hughes 14:45 am 18. August 2009 Permalink | Antworten
    Tags:   

    Aua 

    • vormoliert
    • Waltbrannt
    • Depres Ionen und Angst zu stände
    • Vergieß die vourteile…!
    • dazächlich
    • Gotzerdank
    • Selbstwerstendlich
    • Karrhakteerzüge
    • relefant
    • Rollkraken Pullover aus weicher wolle
    • „Daß läuchtet irgendwie ein.“
    • „Die Grundversorgung muß gewehrleistet sein.“
    • „… ohne natürlich ins detei zu gehen …“
    • „… und hat sich gefräut als ich wieda da war.“
    • „… und im entefeckt hat sie mir sogar …“
    • „Wen dir ein Familien mit Glied ein Rat (seine Meinung der derzeitigen Position) Gibt. Weißt du, dass er sich Sorgen macht und nur das Beste für dich will, aber woher will er/sie Wiesen was das Beste für eine andere Empfindungsfähiges Wesen ist.“
    • „Nehmen Sie Abschied von Ihren Omipotenzphantasien und Ihrer Opferrolle.“

    Quelle: GoFeminin-Forum – die Quelle für Hirnschmerz

     
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