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  • Miss Hughes 23:05 am 23. June 2012 Permalink | Antworten
    Tags: Buchstabendreher, , Diphthong, Rechtschreibung   

    Rückmeldung (schon wieder?!?) 

    Es ist kaum zu fassen: Eineinhalb Jahre lang war hier nichts los. Ein Mangel an Dummheit und Rechtschreibpatzern kann ja wohl kaum der Grund dafür sein. Eher Faulheit und/oder Zeitmangel. Wie auch immer. Nach langer Pause ist es nun wieder soweit, dass die sprachliche Unfähigkeit anderer Menschen uns nötigt, etwas zu posten. Auslöser waren diese drei Kandidaten:

    „alles in allem is das genau was ich gesucht habe: laistungsfähig, langlebig…“

    Laistungsfähig – soll das heißen: „auch für Laien geeignet“?

    Treinersuche

    Man sagt ja: Wer suchet, der findet. In diesem Fall jedoch…

    „… lese gerne Bücher und mag gepflegte Konservationen…“

    Gepflegte Konservationen kriegt man beim Bestattungsunternehmen, oder?

    Konserviert sind jetzt jedenfalls auch diese drei Stilblüten. Für die Ewigkeit.

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  • Miss Hughes 01:46 am 14. December 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , Rechtschreibung   

    Ro(o)ster 

    In der deutschen Gamer-Szene erfreut sich der englische Begriff „Roster“ einer ständig wachsenden Beliebtheit. Übersetzt bedeutet er in etwa „Dienstplan“, „Spielerliste“ oder „Aufstellung“. In Spielen wie „World of Warcraft“ wird damit gerne das bezeichnet, was man früher die Raidaufstellung, Raidmannschaft oder den Raidkader nannte.

    Warum man das nicht einfach weiterhin so nennen kann, ist offensichtlich: Den deutschen Begriffen mangelt es ganz klar an Coolness und diesem gewissen Flair von Expertise und Fachkompetenz. Außerdem braucht jede Gruppierung, gleich welcher Art, unbedingt ihr ganz eigenes Spezialvokabular, um sich abzugrenzen, abzuheben, zu identifizieren …

    Aber ich schweife ab. Getreu meinem Motto

    „Wenn Du des Englischen nicht mächtig bist, dann sprich es auch nicht, gottverdammt nochmal!!!“

    muss ich auch hier darauf bestehen: Wer nicht weiß, wie „Roster“ geschrieben oder ausgesprochen wird, der möge sich doch bitte einfach anderer Begriffe wie z. B. „Aufstellung“, „Kader“ oder meinetwegen auch „Team“ bedienen. Allzu oft wird nämlich aus einem „Roster“ (‚rɒstər) plötzlich ein „Rooster“ (‚ruːstər) oder gar ein „Roaster“ (‚rəʊstər):

    Roster Rooster Roaster
    Roster Rooster Roaster

    Zugegeben, aus „Rooster“ und „Roaster“ lassen sich geschmackvolle Kombinationen bilden:

    Hähnchen Hähnchen

    Wenn man aber raiden gehen will, dann sollte man entweder das Wort „Roster“ richtig schreiben und aussprechen lernen oder aber auf einen der o.g. deutschen Begriffe ausweichen (auch wenn das natürlich total altmodisch, ja geradezu peinlich ist!).

     
  • Miss Hughes 19:20 am 1. December 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Rechtschreibung   

    Die Top 5 der kulinarischen Rechtschreibpatzer 

    1. Kotlett / Kottlett (Kot-lett? Iiih!)
    2. Schockolade (vielleicht wegen des Zuckerschocks, den man davon kriegt?)
    3. Gelantine (Hat hier das Wort „Kantine“ seine Buchstaben im Spiel?)
    4. Kakau (ist ein Dorf in Sachsen-Anhalt)
    5. Gauda (Ja mei, is des a Mords-Gauda!)

    Weitere Kandidaten: Kochsals

    Nachtrag (06. Dezember 2010)

    Soeben stolperte ich über die geradezu göttliche Anweisung in einem Kochrezept:

    Stilansatz entfernen

    Hätte ich die bloß schon früher gefunden – das wäre wohl mit Abstand die Nummer Eins gewesen.

     
  • Miss Hughes 04:55 am 24. August 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Rechtschreibung   

    Wenn ein Buchstabe den Unterschied macht … 

    Harke

    Harke

    Harkenkreuz

    Harkenkreuz

    Hacke

    Hacke

    Hackenkreuz

    Hackenkreuz

    Haken

    Haken

    Hakenkreuz

    Hakenkreuz

     
  • Miss Hughes 14:45 am 18. August 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Rechtschreibung   

    Aua 

    • vormoliert
    • Waltbrannt
    • Depres Ionen und Angst zu stände
    • Vergieß die vourteile…!
    • dazächlich
    • Gotzerdank
    • Selbstwerstendlich
    • Karrhakteerzüge
    • relefant
    • Rollkraken Pullover aus weicher wolle
    • „Daß läuchtet irgendwie ein.“
    • „Die Grundversorgung muß gewehrleistet sein.“
    • „… ohne natürlich ins detei zu gehen …“
    • „… und hat sich gefräut als ich wieda da war.“
    • „… und im entefeckt hat sie mir sogar …“
    • „Wen dir ein Familien mit Glied ein Rat (seine Meinung der derzeitigen Position) Gibt. Weißt du, dass er sich Sorgen macht und nur das Beste für dich will, aber woher will er/sie Wiesen was das Beste für eine andere Empfindungsfähiges Wesen ist.“
    • „Nehmen Sie Abschied von Ihren Omipotenzphantasien und Ihrer Opferrolle.“

    Quelle: GoFeminin-Forum – die Quelle für Hirnschmerz

     
  • Miss Hughes 17:47 am 1. July 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Rechtschreibung   

    Werkstadt 

    Wo liegt eigentlich Werkstadt?

     
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